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Carine Tinney,

Sopran

"Und eine schottische Sopranistin, die erst mit Beginn der Musik auf der Bühne zu leben beginnt. Carine Tinney hat etwas anrührend Naives, Zerbrechliches in ihrer Darstellung, und in ihrer Stimme. Fein hat sie mit ihrem deutschen Klavierpartner Thomas Wypior Details etwa in Hugo Wolfs „An eine Christblume I“ ausgearbeitet, und als sie am Ende in Amy Beachs „Ah, Love, But a Day“ zu herrlichen Piano-Tönen gelangt ist, entfährt einer Dame im Publikum ein ergriffenes „Schön!“"                 (Stuttgarter Nachrichten, 2014)

 

"Tinney's high notes caught the ear particularly — they had a pearly, opalescent quality and a purity of timbre." (Star Tribune, 2017)

 

"Als Kreutz die Tasten „streichelte“, zauberte Tinney mit engelsgleicher Stimme schon bei den ersten Tönen zu „I attempt from love’s sickness to fly“ wohlige Rückenschauer herbei. Unglaublich. Die Töne kamen wie aus dem Nichts. Stark und klar, mit kristallenem Glanz und balsamisch strömend, betörte Tinneys Gesang."(Die Glocke, 2014)

 

"Die in Armut gehaltene Lucette, als Cendrillon eine kleine Grille am Herd, hat in der Gestaltung von Carine Tinney die Skala vom zarten Schmelz bis zum dramatischen Ausdruck zu bieten." (Lippische Landes-Zeitung, 2015)